|
Freitag, den 28. Oktober 2011 um 10:55 Uhr |
|
Der SĂ€chsische Landtag hat die sĂ€chsische Bauordnung geĂ€ndert. Damit sind in Zukunft Solartherimische und Photovoltaik-Anlagen an oder auf GebĂ€uden sowie Windkraftanlagen mit einer max. MasthĂ€he von 10m und einem Rotordurchmesser bis 3m (auĂerhalb von Wohngebieten) vom detaillierten Baugenehmigungsverfahren freigestellt. Dies gilt in bestimmten Grenzen auch fĂŒr FreiflĂ€chenanlagen. Dabei ist es unerheblich, ob der erzeugte Strom oder die erzeugte WĂ€rme selbst verbraucht oder eingespeist werden. Die Ănderung tritt zum 01.11.2011 in Kraft. Es ist jedoch zu beachten, dass sich die Verfahrensfreiheit nicht auf materiell-rechtliche Anforderungen des Baurechts wie Bauplanungs-, Bauordnungs- oder Denkmalschutzrecht bezieht. Die sich daraus ergebenden Anforderungen sind auch weiterhin einzuhalten. WeiterfĂŒhrende Informationen finden Sie hier.
|
|
|
Sonntag, den 11. September 2011 um 13:34 Uhr |
|
Die Erneuerbaren Energien haben in den ersten sechs Monaten 2011 erstmals die 20-Prozent-Marke ĂŒbersprungen. Nach ersten SchĂ€tzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) deckten die Erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr mit 57,3 (erstes Halbjahr 2010: 50,4) Milliarden Kilowattstunden 20,8 Prozent des deutschen Strombedarfs. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2010 waren es noch 18,3 Prozent. |
|
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. September 2011 um 13:49 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
Donnerstag, den 17. MĂ€rz 2011 um 12:29 Uhr |
|
Am 15.03.2011 traten neue Richtlinien für das Marktanreizprogramm in Kraft. Ab sofort können Förderanträge entsprechend den neuen Konditionen gestellt werden. Die zum Teil bis Ende des Jahres befristeten Verbesserungen betreffen thermische Solaranlagen, den Austausch von Heizkesseln, Wärmepumpen und Holzheizungen. Solarkollektoren 1) Bis 30.12.2011 befristete Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren auf 120,00 EUR/m²; danach 90,00 EUR/m² 2) Der Kesseltauschbonus für Brennwertkessel ist nun unbefristet. Bis zum 30.12.2011 beträgtd er Bonus 600,00 EUR; danach 500,00 EUR. 3) Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Biomasse und Solarthermie plus Wärmepumpe beträgt ebenfalls 600,00 EUR bis zum 30.12.2011; danach 500,00 EUR. Biomassekessel 1) Emissionsarme Scheitholzvergaserkessel werden erneut mit 1.000,00 EUR gefördert. Fördervoraussetzung ist ein Staubemissionswert von max. 15 mg/m³ 2) Alle Förderungen bei Pellet-Öfen mit Wassertasche, Pellet-Kesseln (auch Kombinationskessel) und Holzhackschnitzelanlagen bleiben unverändert. Wärmepumpen 1) Die technischen Förderanforderungen wurden überarbeitet und die geforderten Jahresarbeitszahlen abgesenkt. 2) Die Förderung für Wärmepumpen wird jetzt nach Wärmeleistung bemessen und nicht mehr nach Wohnfläche.
Quelle: BMU-Pressereferat |
|
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. MĂ€rz 2011 um 18:58 Uhr |
|
|
Dienstag, den 22. MĂ€rz 2011 um 10:03 Uhr |
|
juwi und SolarFuel testen Verfahren zur Stromspeicherung
juwi und Solarfuel testen in der Morbacher Energielandschaft (Rheinland-Pfalz) ein neues Verfahren zur Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien wie zum Beispiel aus Windkraft oder Photovoltaik-Anlagen. Bei dem Praxistest mit einer 25 kW - Anlage wird durch Elektrolyse Wasserstoff gewonnen, der anschlieĂend mit CO2 zu Methan verarbeitet wird. Dieses Methan kann aufbereitet in das Gasnetz eingespeist oder in BehĂ€ltern gespeichert werden. Die Verwendungsmöglichkeiten des erzeugten Methans sind vielfĂ€ltig: er kann im WĂ€rmemarkt genauso wie als Kraftstoff oder auch zur RĂŒckgewinnung von Strom (KWK) genutzt werden.
Quelle: Presseinformation juwi Solarfuel |
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. April 2011 um 09:10 Uhr |
|
Montag, den 21. Februar 2011 um 19:27 Uhr |
|
Shell hat in seiner diesjährigen Energiestudie mit dem Titel "Signals and Signposts" einen ungebremsten Energiehunger der neuen Industrieländer wie China und Indien prognostiziert. Die in diesem Bericht entwickelten Energieszenarien lassen für die nächsten 4 Jahrzehnte einen rasant zunehmenden Energiebedarf erahnen, der mit seinen geopolitischen und ökologischen Folgen zu Instabilitäten führen kann. Die grundlegenden Thesen lauten:
|
|
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Februar 2011 um 22:05 Uhr |
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 4 |